
Vereinslied



Liebe Freunde des SC 1928 Daisbach e. V.,
eine Mitgliedschaft in einem Verein ist nur nicht mit Pflichten (speziell der Beitragspflicht) verbunden, sondern auch mit ganz vielen anderen Dingen:
Sollten wir euer Interesse an einer Mitgliedschaft geweckt haben, würden wir uns freuen, euch als neues Mitglied beim SCD begrüßen zu dürfen. Hier gibt es den Antrag zur Mitgliedschaft als Download.
Die Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft ist wie folgt gestaffelt (Stand 01.01.2023):
Für Fragen stehen euch natürlich die Vorstandsmitglieder gerne zur Verfügung.
Werdet Teil einer starken Gemeinschaft!
Der Sportclub (SC) Daisbach, oder kurz SCD genannt, wurde 1928 als Fußballverein gegründet. Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung aller Sportarten auf der Grundlage des Amateurgedankens. Hauptsportart ist der Fußball.
1976 kam eine Wanderabteilung hinzu, die Mitglied des Deutschen Volkssportverbandes (DVV) ist. Seit dieser Zeit werden jährlich internationale Volkswandertage ausgerichtet, 2021 der 46. Wandertag. Neben den Standardstrecken von ca. 10 km und ca. 20 km werden seit 1999 auch eine ca. 6 km-Strecke sowie regelmäßig ca. 30 km Strecken und zuletzt 2019 eine Marathonstrecke über 42 km, insgesant 11 mal angeboten.
Ferner gab es einmal 2006 eine 50 km Strecke und 2010 eine 55km-Strecke. Zusätzlich wurden zwischen 1994 und 2002 8 Kurzwanderungen im Sommer zusätzlich zum Standard Herbsttermin angeboten.
Seit 2019 wird zusätzlich an Karfreitag winw Geführte Tageswanderung angeboten mit Strecken von ca. 6 – 10 – 20 km
Außerdem betreiben wir einen Permanenten Wanderweg mit Strecken von 6km – 12km und 20km mit Start in bad Schwalbach. Eröffnet wurde der Wanderweg im Januar 2007 mit Start im Hotel „Eden Parc“. Seit Juli 2021 ist der Start im Café „Kirch1“ an der Ecke Brunnenstraße/Kirchstraße.
Der SC Daisbach nimmt selbst an zahlreichen Volkswanderungen des DVV im näheren und weiteren Umkreis von Daisbach teil.
Von 1986 bis 2012 bildete die Fußballabteilung mit dem TuS Panrod eine Spielgemeinschaft, die SG Daisbach/Panrod.
1986 wurde zudem eine Tischtennisabteilung gegründet. Aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge und mangelndem Nachwuchs bildete auch diese zuletzt mit dem TuS Panrod eine Spielgemeinschaft. Im Jahr 2010 meldeten wir unsere Tischtennisabteilung ab, da wir keine Spieler mehr stellten.
Seit 1993 gibt es eine Gymnastikabteilung. Das Angebot reicht von Rückentraining, Balance Aerobic, Bauch-Beine-Po-Gymnastik und Stretching bis hin zu Zirkeltraining mit verschiedenen Gerätschaften. Inzwischen zählen Yoga- und Zumba-Kurse zu weiteren Angeboten der Gymnastik-Abteilung.
1996 schloß sich die Fußballjugendabteilung der JSG Aarbergen an.
Seit 2012 haben sich auch die Seniorenmannschaften der Aarbergener Fußballvereine unter dem Dach der JSG 2009 Aarbergen e.V. mangels Nachwuchs in den einzelnen Ortsteilen zusammengeschlossen.
Zur Saison 2017/2018 löste sich der SC Daisbach jedoch wieder aus der JSG 2009 Aarbergen und nimmt mit einer eigenen Mannschaft am Spielbetrieb der C-Liga teil. Schnell gelang der Aufstieg in die B-Liga, in welcher die Mannschaft seit dem 03.10.2021 auf dem neuen Kunstrasenplatz im Silberbergstadion spielt.
Der SCD zählt heute ca. 200 Mitgliedern. Der Vorstand des SC Daisbach besteht aus 10 Mitgliedern, davon bilden 4 Mitglieder den geschäftsführenden Vorstand.
| Ein kleiner Überblick über die Geschichte des Vereins |
| 2021 |
| Im Jahr 2021 war es endlich soweit. Es wurde mit dem Bau des Kunstrasenplatzes begonnen. Am 03.10. fand die Einweihung des Platzes und das erste Punktspiel statt. Neben dem Platz wurde auch die Flutlichtanlage modernisiert. Statt der alten, stromfressenden Strahler wird der Platz nun von neuen LED-Strahlern erleuchtet. |
| 2017 |
| Der SCD startet ab der Saison 2017/2018 mit einer eigenen Mannschaft am Spielbetrieb. Die Mitgliedschaft bei der JSG Aarbergen wurde aufgelöst. |
| 2015 |
| Die Seniorenmannschaft der JSG Aarbergen wird Meister in der Kreisliga A Rheingau-Taunus 2014/2015 und steigt in die Kreisoberliga Rheingau-Taunus auf. |
| 2014 |
| Das „Delle Rose“ wird im Sportlerheim eröffnet! |
| 2013 |
| Die Gymnastik-Abteilung bietet erstmals einen Zumba-Kurs mit sehr guter Resonanz an. Die neu gegründete Seniorenmannschaft der JSG Aarbergen wird auf Anhieb Meister in der Kreisliga B Rheingau-Taunus 2012/2013 und steigt in die Kreisliga A auf. |
| 2012 |
| Meister in der C-Liga 2011/2012 und direkter Wiederaufstieg in die B-Liga. Abmeldung der Fußballabteilung nach 25 Jahren SG Daisbach/Panrod und Übergang der Abteilung in die Seniorenmannschaft der JSG 2009 Aarbergen. |
| 2009 |
| Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Sportlerheimes. |
| 2004/2005 |
| Beginn Neu- und Umbau Sportlerheim im August 2004. Die Wiederinbetriebnahme war im August 2005 („Kernbauzeit“). Die Arbeit gingen natürlich weiter (z.B. Putz, Pflaster, Außenarbeiten usw.). |
| 1990 |
| Die 90er : Die neu gegründete Gymnastikabteilung erfreut sich zunehmender Beteiligung. Es entsteht die TTA Daisbach-Panrod. Die SG Daisbach/ Panrod steig zweimal in die Fußballbezirksklasse auf und verbringt insgesamt drei Spielzeiten in dieser Klasse, die normalerweise ohne finanzielle Unterstützung nicht zu erreichen, gar zu halten ist. |
| 1986 |
| SC Daisbach und TuS Panrod bilden eine Fußballspielgemeinschaft, die bis zum heutigen Tage bestand hat. Die TT-Abteilung wird gegründet und wird in ihrem ersten Spieljahr Meister der C-Klasse. |
| 1983 |
| Vereinszeitung aus dem Jahr 1983 |
| 1982 |
| Vereinszeitung aus dem Jahr 1982 |
| 1976 |
| Die Wanderabteilung wird gegründet. |
| 1973 |
| Erreichen der Kreismeisterschaft in der B-Klasse Untertaunus West und Aufstieg in die A-Klasse. |
| 1962 |
| Gruppenmeister B-Klasse. Verlust der Kreismeisterschaft durch Losentscheid. Bau eines Umkleidehäuschens. |
| 1958 |
| In den Jahren 1958/59 wurde auf Initiantive einiger Fußballanhänger die Sportplatzanlage am Silberberg aufgebaut. Ein geordneter Spielbetrieb konnte nunmehr durchgeführt werden. |
| 1955 |
| 1955 wurde auch der Spielbetrieb im Seniorenbereich wieder aufgenommen. Der Spielbetrieb wurde in der C-Klasse Untertaunus begonnen. Auf Anhieb wurden die Meisterschaft und damit der daraus resultierende Aufstieg in die B-Klasse erreicht. |
| 1949 |
| Während des 2. Weltkrieges kam der Spielbetrieb ganz zum Erliegen. Einige Fußballbegeisterte verbrachten diese Übergangszeit bei dem Nachbarverein „Rot-Weiß Michelbacher Hütte“. Erst im Jahre 1949 war es möglich, den Spielbetrieb im eigentlichen Verein „Sportclub Daisbach“ wieder aufleben zu lassen. Eine Jugendmannschaft wurde in diesem Jahr gegründet, die dem „Turn- und Sportverein Panrod“ als „Jugendgruppe Daisbach“ angeschlossen wurde. |
| 1928 |
| Der SC Daisbach wird verbindlich von einigen fest entschlossenen jungen Männern ins Leben gerufen. Die damaligen Gründer, die auch gleichzeitig als Aktive in der Mannschaft standen: Peter Arenz – Ernst Beffart – Heinrich Beffart – Leonhard Demaré – Alous Emmel – Josef Emmel – Willi Emmel – Heinrich Holl – Peter Kopp – Eugen Levita – Karl Rau – Adolf Scheib – Ernst Scheib – Philipp Scheib. Unter schwierigsten äußeren Rahmenbedingungen findet das erste Spiel des SC Daisbach auf einer schlecht präparierten Wiese statt. Erst am Morgen verabredet, werden Mittags ein paar Stangen in den Boden gerammt und los geht’s. (Der Name des Gegners ist aus den alten Unterlagen leider nicht mehr ersichtlich. Das Ergebnis von 18 : 4 für Daisbach läßt unserer Ansicht nach aber eindeutig auf Kettenbach schließen …). |
| 1923 |
| Weiß eigentlich jemand von Euch, dass 5 Jahre vor Gründung unseres Vereins eine lose Spielgemeinschaft namens Blau-Weiß Daisbach bestand? (Wir behaupten mal, gegen die Vereinsfarben hat der TuS Panrod sicherlich Einspruch eingelegt, sodass es zu keiner vorzeitigen Vereinsgründung kam…). |
Am 26.06.2017 wurde der „Förderverein Fußball SC Daisbach“ gegründet.
Der Förderverein dient der finanziellen Unterstützung der Fußballabteilung.
Liebe Fans, unterstützt auch in der neuen Saison den SCD mit dem Kauf einer Jahreseintrittskarte!

Auch unsere „Alten Herren“ trainieren und spielen mit der Saison 2017/2018 wieder unter dem Namen „SC 1928 Daisbach“!
Trainiert wird immer mittwochs um 19:30 Uhr. Das Team freut sich über jeden, der Teil dabei sein möchte.
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei der „Mainhatten Mediagroup“, die uns die neuen Trikots für unsere AH gesponsert habeb!
Unsere AH haben bei den Kreis-Hallenmeisterschaften im Januar 2018 teilgenommen und wurden von der „Ersten“ klasse unterstützt!

AAR-Bote vom 18.09.2018 – von Thorsten Stötzer
Mehr als 600 Gäste folgten der Einladung des SC Daisbach zu dessen 43. IVV-Wandertagen. Einige nahmen dafür sogar Anfahrtsstrecken von bis zu 100 Kilometern in Kauf.
DAISBACH – Das Palmbachtal als Landschaftserlebnis erschließt sich den Teilnehmern an den 43. IVV-Wandertagen des SC Daisbach. Rund um den Bachlauf bilden Rückershausen, Zollhaus, Burgschwalbach und Ketternschwalbach die Eckpunkte der mit 30 Kilometern längsten Strecke. Wer Natur und Ausblicke genießen will, muss allerdings auch einige Höhenmeter bewältigen.
Mehr Einzelwanderer, weniger Gruppen
Rund 500 summierte Höhenmeter fallen über 21 Kilometer an, 700 Höhenmeter sind es auf 30 Kilometern – ein knackiger Anstieg hinter der Kirche in Rückershausen inklusive. „Das ist eine richtige Rampe, ich schätze, dass das 20 Prozent dort sind“, erklärt Thomas Ott, der zuständige Abteilungsleiter im SC Daisbach. Immerhin sind die Rahmenbedingungen gut, matschige Wege drohen niemandem. Es ist sogar noch so warm, dass gerne wadenfrei und kurzärmlig gewandert wird. Zuletzt hat Regen an Muttertag eine Wanderung begleitet, erinnert sich einer der Starter. In Daisbach geht Thomas Ott davon aus, dass sich die Teilnehmerzahl letztlich wieder auf dem Vorjahresniveau bewegen dürfte, als letztlich 600 bis 700 Wanderer unterwegs waren. Einige von ihnen nehmen rund 100 Kilometer Anfahrt in Kauf.
Heinz Decker ist aus Asbach im Kreis Neuwied angereist. „Eine schöne Strecke und eine schöne Landschaft – es lohnt sich“, lobt er, nachdem er zwölf Kilometer zurückgelegt hat. Dieser Umfang genüge ihm „für mein Alter“, Marathons nehme er nicht mehr in Angriff, sagt der 84-jährige Routinier. Seit 1981 sei er möglichst jeden Samstag bei einer Veranstaltung, die Urkunde für 1500 Wanderungen hat er sich bereits gesichert. Eine „Nordkap-Tournee“ hat er ebenfalls schon unternommen.
Zwischen den Alpen und Skandinavien hat gleichfalls Wilfried Kämpfer die Wanderschuhe geschnürt. „Von meiner Warte aus war Schweden am schönsten“, meint er, doch die Heimat hat ebenfalls ihre Reize. Kämpfer lebt im nahen Hahnstätten, seine Frau stammt aus Daisbach, so ist er seit 26 Jahren immer dabei beim SC. Diesmal beschränkt er sich auf sechs Kilometer aus gesundheitlichen Gründen. Freundschaften haben sich ergeben, etwa zu Wanderern aus Flacht und Dietkirchen.
Rückläufig sei allerdings das Interesse von Vereinen und Busgruppen, schildert Thomas Ott. „Die Einzelwanderer stehen im Vordergrund“, die Mehrzahl gehöre keinem Club an, berichtet der Abteilungsleiter. Schwierig sei es zudem, wie einst Amerikaner für sich zu gewinnen wegen fehlender personeller Kontinuität in ihren Vereinen und Sicherheitsbedenken. Die Ausschreibung des SC Daisbach für die IVV-Wandertage enthält jedoch nach wie vor auch eine englischsprachige Kurzfassung.
2019 soll im Oktober gewandert werden
GPS-Wandern spiele an der Basis momentan kaum eine Rolle, Digitalisierung werde aber auf europäischer Verbandsebene diskutiert. In Daisbach bahnen sich andere organisatorische Änderungen an, denn 2019 soll wieder statt im September am zweiten Oktoberwochenende gewandert werden mit Marathon-Angebot. Erhalten bleiben außerdem die geführten Wanderungen an Karfreitag auf alten Routen.
AAR-Bote vom 07.06.2018
AARBERGEN – (nn). Nach dem Klartext-Gespräch mit 109:13-Toren zum C-Liga-Titel gedüst: Die Fußballer des SC Daisbach sind quasi aus dem Stand heraus aufgestiegen, haben die erste Saison unter eigener Flagge mit Spielertrainer Dominik Schneider als Taktgeber letztlich bravourös gemeistert, sich im spannenden Dreikampf mit dem punktgleichen FC Oestrich und der Zweiten des SV Hallgarten behauptet, um als stolzer Erster direkt in die B-Liga aufzusteigen.
Schneiders Weckruf: Wobei es die beiden Pleiten zu Beginn beim 1:2 gegen Geisenheims Unterbau und anschließend mit 1:5 bei Germania-Rüdesheim setzte. Die anfängliche Euphorie verwandelte sich seinerzeit in Ernüchterung. Schneider bat zum Gespräch. Sein Tenor damals: „Wenn wir so weitermachen, können wir es auch gleich sein lassen.“ Eine Mahnung, die offenbar in alle Gehörgänge drang. Einhergehend stellte der Coach hinten von Vierer- auf Dreierkette um, führte im Zentrum selbst Regie, flankiert in der Regel von Tim Höhler und Felix Roth. Daneben ließ Schneider fortan mit zwei Stürmern agieren. Torben Etz (18 Tore) und Florian Schütz bildeten das Tandem. Als Schütz verletzt ausfiel, rückte Zehner Sebastian Hofmann (25 Treffer) in die Spitze.
Keeper Marius Hofmann ein Rückhalt: Im mit höherklassig erprobten Akteuren gespickten 25er-Kader griffen die Rädchen ab dem 5:0 über Hattenheim II ineinander. Ohne weitere Niederlage sprintete das Team um Topkeeper Marius Hofmann (anfangs half AH-Crack Andreas Kratzke im Tor aus) zur Meisterschaft. Kapitän Patrick Hock und Christophe Kujawski bildeten als Sechser das Duo der Abräumer, Alexander Niekrawiec und Marius Höhn wirbelten auf Außen. Ferner setzte Ex-Gruppenliga-Spieler Lukas Saletzki (kam stets am Wochenende vom Studium in München) Akzente.
Auf die Fans war Verlass: Außerdem durfte sich die Mannschaft auf eigenem Terrain kontinuierlich auf die Unterstützung von um die 80 Fans verlassen, gegen Türkgücü Aarbergen kamen sogar mehr als 100.
Blüher und Vogel effizient im Hintergrund: Hinter den Kulissen sorgten der Sportliche Leiter Oliver Blüher und der für die Finanzen zuständige Heinz-Joachim Vogel, der zugleich mit hohem Engagement den ersehnten Kunstrasen-Bau vorantreibt, mit den weiteren Helfern effizient für geordnete Abläufe. „Ich bin guter Dinge, dass wir in der B-Liga eine gute Rolle spielen können“, glaubt Meistermacher Schneider angesichts des Verbleibs der Stammcrew und der geplanten „zwei, drei Ergänzungen“.
Meisterkader: Marius Hofmann 16 Einsätze / 1 Tor / 22 Jahre, Andreas Kratzke 6/0/50, Tizian Rock 4/0/18; Lukas Saletzki 25/9/23, Marius Höhn 24/3/26, Sebastian Hofmann 24/25/25, Tim Höhler 23/9/24, Dominik Schneider 23/1/36, Alexander Niekrawiec 22/15/20, Felix Roth 22/0/25, Christophe Kujawski 18/4/24, Patrick Hock 18/2/32, Torben Etz 18/18/23, Sven Beffart 18/2/27, Marcel Conrad 14/0/20, Florian Schütz 13/4/31, Damian Leidolf 12/0/19, Timothy Langner 11/5/19, Frank Harbich 9/0/28, Jens Geisler 7/3/46, Nico Frenzl 6/1/27, Tom Jäger 4/1/19, Dennis Wagner 2/0/24, Mathias Martin 1/0/30, Kevin Schneider 1/0/29. Ferner gehörte Maximilian Feix (21) zum Kader.